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Als er – seinen Kaffee schlürfend – auf die Straße sah, wo eine junge Mutter eben – ausgelassen sich um sich selbst drehend – Seifenblasen in die novemberkalte Luft pustete, um damit ihr Kind zu erfreuen, das in Decken gehüllt steif in seinem Kinderwagen saß, nur mit den Augen der Wolke von Seifenblasen folgend, die eine nach der anderen, aber auch gleichzeitig zerplatzten und das mit einem furchtbaren Knall, den nur ein Kind hören kann, aber auch er, weil er die zerplatzenden Seifenblasen mit den Träumen vergleicht, die er einmal gehabt haben muss, bevor sich die Jahre zu dem Alter füllten, das ihn für Jüngere unsichtbar zu machen schien, beschloss er, die vielen Nebensätze noch einmal lesend, das Geschriebene wieder durchzustreichen, weil das, was er eigentlich schreiben wollte, sich wesentlich kürzer ausdrücken lassen musste, indem er in sein Tagebuch schrieb, Keith Richard zitierend, der für den Songtext und die Melodie von Ruby Tuesday verantwortlich ist, obwohl manche behaupten, dass es Brian Jones war, der den Text verfasst habe: Catch your dreams before they slip away!